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<pre>Der Grund: Nach dem Aufschwung unter Jürgen Kramny (acht ungeschlagene Ligaspiele in Folge) wähnte so mancher VfB-Sympathisant seine Mannschaft schon auf den Weg in Richtung Europa. Dass es auch schnell wieder nach unten gehen kann, wurde an dieser Stelle einfach ausgeblendet.  <p> Was vor ein paar Monaten noch komplett undenkbar war, ist am 3Spieltag nun Realität: Im Duell zwischen dem VfB Stuttgart und TSG Hoffenheim geht es für beide Klubs um die Teilnahme am Europapokal.  <p>  Nur noch zwei Punkte trennen die auf Platz 14 abgerutschten Niedersachsen aktuell von einem direkten Abstiegsplatz. Und auch dieses wenig komfortable Polster könnte bereits alsbald der Vergangenheit angehören. <p> Während die Münchner Dominanz auch jenseits der Isar funktioniert, stellten sich für die Schwarz-Gelben namentlich die Spitzenspiele als ein rotes Tuch heraus: Angesichts der in Leipzig, Frankfurt, Leverkusen und Berlin kassierten Schlappen wurde fast jeder Prüfstein zum Stolpern genutzt. <p>  Dass Christian Streich und seine Mannen bereits in Leipzig (1:4) und Leverkusen (0:4) hoffnungslos baden gingen, lässt den vielbeachteten Premieren-Coup von Jupp Heynckes nicht mehr ganz so triumphal erscheinen — das 5:0 seiner Bayern fügt sich nahtlos in die Auflistung der Kantersiege ein.  </pre>


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<pre>Umso schwieriger wird es wohl gegen die Wölfe ein Tor zu erzielen. Bereits Bayer Leverkusen tat sich am vorigen Wochenende, obwohl sie tonangebend waren, schwer, ging erst durch einen Elfmeter in Führung und konnte diese später durch Kombinationsspiel auf engsten Raum ausbauen.  <p> Nach dem frühen Rückstand war es mehrfach nur einer gewissen Schusseligkeit beim Abschluss zuzuschreiben, dass es nicht gelang, die Uhren in Sinsheim nochmals auf Null zu stellen — insbesondere in der zweiten Halbzeit lag der Ausgleichstreffer immer wieder in der Luft.  <p>  Am Samstag beim Gastspiel in Stuttgart soll das aber anders sein. „Wir müssen anders auftreten“, fordert Dardai. Zudem muss er den fast schon traditionellen Einbruch in der Rückrunde verhindern. <p> Die Niederlage gegen Bayer Leverkusen war die erste und einzige im bisherigen Saisonverlauf und sogar die erste und einzige im Kalenderjahr 2017. <p>  Diese Konstellation hat vor allem zur Folge, dass das Team vom AndrÃ© Breitenreiter in der Veltins Arena eine ganze Menge verlieren kann; geht nun nämlich auch noch das Duell gegen die Fohlen daneben, könnte es das dann schon ziemlich endgültig mit der Champions League gewesen sein.  </pre> 


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<pre> Die Grün-Weißen standen eigentlich lange sehr gut da, zuletzt aber ging es vor allem offensiv eher wieder bergab. Letztendlich also begegnen sich an diesem Freitag zwei Teams, die es beide noch nicht schaffen, die Konstanz zu wahren.  <p> All das ließen die „Wölfe“ bereits am letzten Spieltag beim Hamburger SV vermissen.  <p>  Eine Schande für die im Grunde hochveranlagte Mannschaft, deren Marktwert auf 154 Millionen Euro taxiert wird. Zum Vergleich: Der Marktwert des SC Freiburg, der Siebter wurde und noch Chancen auf die Europa League hat, liegt bei etwa 58 Mio. Euro. <p>  Obendrein musste Weinzierl schon frühzeitig die hinlänglich bekannte Erfahrung machen, dass auch in der Bundesliga gern einmal alles gegen die aktuellen Sorgenkinder läuft. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Hoffenheim auch diesmal gegen den VfB Stuttgart ungeschlagen bleiben wird. Ob es jedoch für einen Sieg reicht?  </pre>


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<pre> Somit birgt der starke Auftritt in München auch eine gewisse Gefahr — man habe nach dem Rückstand nicht aufgegeben, man habe sehr gut gespielt und man habe den Serien-Meister an den Rand einer Niederlage gebracht.  <p> Der Erfolg gibt dem ehemaligen Paderborn-Coach Recht. Nach sieben Spieltagen haben die Königsblauen mit dem besten Ligastart seit 44 Jahren Platz drei erobert. Schalke hat die letzten vier Spiel der Bundesliga gewonnen und will diesen Lauf auch am Sonntag (17:30 Uhr) gegen den FC Köln fortsetzen.   <p> Sowohl gegen Nürnberg als auch zum Saison-Auftakt gegen Hannover 96 gab es jeweils ein 1:1. <p>  Obwohl die Kraichgauer daheim nur schwer zu schlagen sind, ist den Fohlen in Sinsheim sehr wohl etwas zuzutrauen.  <p> Mit insgesamt 34 ergatterten Zählern gehörte man zu den fünf besten Heimmannschaften der Bundesliga. Auffällig dabei: Bei nur 16 kassierten Gegentreffen wies man nach den Leipzigern die zweitbeste Heimdefensivbilanz auf.  </pre>


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<pre> Ein Blick auf die Statistik macht vor dem Mainzer Gastspiel nun vor allem den Zuschauern Mut. Denn am Sonntag dürften Wolfsburg und Mainz ordentlich Tore zur Nachmittagsjause kredenzen: Noch kein Spiel zwischen dem VfL und Mainz hat mit weniger als 2 Treffern geendet.  <p> Von besonderer Erfolglosigkeit waren dabei zunächst vor allem die Auftritte des vierfachen deutschen Meisters geprägt; ungeachtet der stets guten Leistungen sammelte Werder gegen den BVB, die Bayern, Augsburg und Gladbach gleich einmal vier Niederlagen in unmittelbarer Folge ein.  <p>  „In München, in Leverkusen, in Schalke zu punkten – das ist gut. Aber zu Hause müssen wir mehr Punkte holen.“ <p>  Die Erwartungen an Mario Gomez sind hoch. Der Routinier soll im „Wolfsrudel“ eine Führungsrolle einnehmen. (Â© Peter Steffen/dpa)  <p> Werder Bremen gegen den FC Bayern! Nach der Unterbrechung aufgrund der EM-Qualifikation wartet am Samstag, den 17. Oktober (15:30 Uhr) eine extrem schwierige Aufgabe auf die Bremer: mit dem FC Bayern München ist der mehr als souveräne Tabellenführer, der sich bisher noch nicht einmal den Hauch einer Schwäche geleistet hat, im Weser-Stadion zu Gast.  </pre>


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